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KEMPE-BRIEF 2017

Eine Information aus dem Hause KEMPE zu aktuellen Entwicklungen des Immobilienmarktes.

Hebelwirkung,

beschreibt die Steigerung der Eigenkapitalrentabilität für den Fall, dass die Gesamtkapitalrentabilität einer Investition über den Sollzinsen des dafür erforderlichen und aufgenommenen Fremdkapitals liegt. Quelle: nach G. Wöhe: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 15. Auflage.

Können Sie etwas damit anfangen? Bildlich sehe ich das so:

Gefährlich ist es im Aktienhandel, Aktien auf Kredit zu kaufen. Dies führte 1929 zum größten Finanz-Crash aller Zeiten. Beim Erwerb von Immobilien werden in der Regel 80 % fremd durch eine Bank finanziert. Gibt es auch einen negativen Leverage Effekt? Wenn Sie keine Investition tätigen, ist das bei Aktien kein Problem, Sie können gut ohne leben, bei der Wohnung sieht das schon anders aus. Ca. 26 Mio. Mieter geben 1/3 ihres Nettoeinkommens für Miete aus. In unserem Beispiel (800 € x 3 = 2.400 € Nettoeinkommen) Durch Inflation, im Dezember 1,7 % und steigende Baukosten steigt der Wert der Wohnung Jahr für Jahr um 2 %. Kaufpreis 160.000 € x 2 % = 3.200€. Dies entspricht der durchschnittlichen Sparrate der deutschen Haushalte, nur wird das Geld größtenteils im Sparbuch oder in Lebensversicherungen angelegt, welche unzureichende Renditen geben. Sie unterliegen dem negativem Hebel, egal was Ihnen Ihr „Dispo-Dödel“ sagt. Das ist nicht negativ gemeint, kommt aus dem Fernsehen und wurde beim Kölner Treff gebraucht.

Ohne Wohnungswechsel, Sie haben für sich und Ihre Lieben –
Echte werte geschaffen

Gibt es auch einen negativen Leverage-Effekt? Wenn Sie keine Investition tätigen, ist das bei Aktien kein Problem. Sie können gut ohne leben – bei der Wohnung sieht das schon anders aus.
Ca. 26 Mio. Mieter geben 1/3 ihres Nettoeinkommen für Miete aus. In unserem Beispiel (800 x 3 = 2.400 Nettoeinkommen). Durch Inflation (im Dezember 1,7 %) und steigende Baukosten, steigt der Wert der Wohnung Jahr für Jahr um 2 %. Kaufpreis 160.000 x 2 % = 3.200 €. Dies entspricht der durchschnittlichen Sparrate der deutschen Haushalte, nur wird das Geld größtenteils in einem Sparbuch oder in Lebensversicherungen angelegt, wo es nur unzureichende Renditen gibt. Sie unterliegen den negativen Hebel, egal was Ihnen Ihr „Dispo-Dödel" sagt (Das ist nicht negativ gemeint, kommt aus dem Fernsehen und wurde beim "Kölner Treff" gebraucht


Ein Immobilienprofi an der Macht, schreibt die „Immobilien Zeitung“.

Hört man sich sonst um, kommt Interessantes zu Tage, Trump versuchte 2001, also vor 16 Jahren, einen Trump-Tower in Stuttgart zu bauen, 50 Stockwerke. Er hatte auch Aussicht auf Erfolg. Leider ist es trotzdem gescheitert und endete in einem außergerichtlichen Streit. In Berlin und Frankfurt waren Trumps Tower bereits vorher gescheitert.

Wohninvestmentmarkt Deutschland?

Am deutschen Wohninvestmentmarkt summierte sich das Transaktionsvolumen im vergangenen Jahr auf ca. 10,7 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Rückgang um etwa 54% gegenüber dem Vorjahr. „Nach dem Rekordjahr 2015 mit diversen Transaktionen im Milliarden-Euro-Bereich wie der Gagfah-Übernahme oder dem Kauf des Südewo-Portfolios fanden im letzten Jahr mit Conwert-Übernahme durch Vonovia und dem Portfolioankauf durch Morgan Stanley von BGP Investments nur zwei derartige Mega-Deals statt“, berichtet Karsten Nemecek, Managing Director Corporate Finance Valuation bei Savills Germany.

Baupreise um 1,7 Prozent höher

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk)  in NRW war im November um 1,7 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Preise für die personalintensiveren Ausbauarbeiten zogen zwischen November 2015 und November 2016 überdurchschnittlich um 2,3 Prozent an;  die Preise für Rohbauarbeiten verteuerten sich um 1,0 Prozent. Die Bauleistungspreise für Bürogebäude erhöhten sich binnen Jahresfrist um 2,3 Prozent; bei gewerblichen Betriebsgebäuden lag die Teuerungsrate bei 2,2 Prozent. Die Preise für Schönheitsreparaturen in Wohnungen stiegen um 2,1 Prozent; Bauleistungen im Straßenbau waren 1,4 Prozent teurer als im November 2015. Gegenüber August 2016 stieg der Baupreisindex für Wohngebäude in NRW um 0,2 Prozent.

Baugenehmigungen und Baufertigstellungen von Wohnungen 2005–2015

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohngebäude lag im ersten Halbjahr 2016 erneut deutlich über der Vergleichszahl aus dem Vorjahr. Vor allem in den Umlandkreisen der Großstädte haben die Genehmigungen überdurchschnittlich zugelegt. Das geht aus dem Bericht „Wohnungs- und Immobilienmärkte“ hervor, den das Bundesinstitut für Bau-,Stadt- und Raumforschung (BBSR) vorgelegt hat. Nach Einschätzung der Wohnungsmarkt-experten wird sich der Anstieg der Baugenehmigungen allerdings erst in zwei bis drei Jahren auch in deutlich höheren Neubauzahlen niederschlagen.

 


 

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Miete: ca. 81.198 € netto p.a. (Soll)
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Tags: Solingen, Eigentumswohnung, EFH, Einfamilienhaus, Ellerstraße, KempeBrief, Hebelwirkung, Leverage Effekt, Aktien, Solingen-Ohligs, Berstraße, BergCarré, Dürer, Gärten

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