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Marktanalyse 2017

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Immobilienmarkt Analyse und Ausblick

Die Preise kennen anscheinend nur eine Richtung. Das bulwiengesa Institut schreibt in seinem 41 Jahre bestehenden Immobilienpreis Index („Unbegrenzte Dynamik, (fast) überall Immobilienpreise klettern insgesamt um 4,2%. Offensichtlich treten wir in eine neue Phase, nicht nur niedrige Zinsen, sondern auch die beginnende Inflation (selbst die statistisch ausgewiesene ist im Februar 2017, 2,2%) machen klar, dass unsere Vision: Echte Werte schaffen mit Sparvermögen geradezu ad absurdum geführt wird. Dazu der Zinskommentar von Neuwirth Finance: „Die designierte Währungsunion und die Vereinigten Staaten verzeichneten in den letzten Monaten derartige Preissteigerungen, dass der Begriff Reflation immer häufiger in der Medien- und Finanzwelt zu hören ist. Die Rückkehr der Inflation zeichnet sich auch als globaler Trend ab“.

Der 3-Monats-Euribor bleibt unverändert und steht nach wie vor bei -0,329 %. Ein leichtes Abfallen in Richtung -0,4% halten wir nach wie vor für sehr wahrscheinlich. Dies ist der aktuelle Stand der Einlagenfazilität der EZB.
Der 10jährige SWAP-Satz fällt wieder und liegt derzeit bei 0,56%. Wir erwarten weiterhin niedrige SWAP Sätze zwischen 0,20%-1,00%.

Die Wirtschaftswoche gibt ein interessantes Städteranking 2016 heraus und macht damit klar, dass die Hauptmetropolen wie Düsseldorf, München, Berlin etc. teilweise „überverkauft“ sind und die besten Preisanstiege in den Einzugsgebieten zu finden sind.

Dass Preissteigerungen keine neuen Phänomene sind, wird deutlich, wenn man sich unseren Kempe-Brief von 1982, also von vor 35 Jahren, ansieht.

 

Marktentwicklung in Düsseldorf

Jedes Jahr erstellt der Düsseldorfer Gutachterausschuss für Grundstückswerte einen Grundstücksmarktbericht. Dieser hat zwei Aufgaben. Zum einen soll er einen Überblick über die Transaktionen und das Preisgeschehen am Düsseldorfer Immobilienmarkt vermitteln, zum anderen enthält er aktuelle Daten, die für die Wertbestimmung von Immobilien wichtig sind.

Um diesen Zweck erfüllen zu können, erhält der Gutachterausschuss eine Kopie aller Verträge, die mit dem Kauf, Verkauf und Eigentumswechsel von Immobilien zu tun haben. Während sämtliche personenbezogenen Inhalte dieser Verträge dem Datenschutz unterliegen, können die statistischen Informationen wie Kaufpreise, Art der verkauften Immobilie etc. erfasst und weiter bearbeitet werden. Dadurch ist es den Mitgliedern des Ausschusses möglich, das Marktgeschehen anhand von exakten Daten nachzuvollziehen. Die aktuelle Fassung bezieht sich auf den Stichtag 01.01.2015.

Mieteinnahmen sind Inflationsschutz

Zahlen Sie die Immobilien nicht selbst ab – das übernehmen Ihre Mieter für Sie. Gibt’s doch nicht, höre ich bei diesem Beispiel immer wieder. Doch, genau so funktioniert es! Es sind realistische Zahlen, der Kreditzins ist derzeit sogar noch etwas günstiger zu bekommen. Natürlich macht es etwas Arbeit und ja, es gibt hier und da kleinere Sonderausgaben für Reparaturen, doch sie trüben das große Bild nicht. Dafür ist das Verhältnis zwischen eingesetztem Kapital und damit erworbenem Vermögen einfach zu groß. Wenn Sie in 40 Jahren nur 88.000 € eigenes Kapital investieren müssen, um am Ende reale 600.000 € zu besitzen (diese sind bei nur angenommenen 3 % Preissteigerung in 40 Jahren 1,9 Mio. Euro wert), dann ändern Ausgaben und Reparaturen und Sanierungen die Rechnung nicht wesentlich.

 

KEMPE Komfort Hotels in Düsseldorf und Solingen 

Im Zeitraum 2016 bis 2017 ist allein in Düsseldorf ein wahrer Hotel-Boom zu verzeichnen. Zahlreiche neue Herbergen sind geplant. Allein am Hauptbahnhof entstehen bis zu 700 Zimmer, in der Kö-Galerie gibt es ein Hotel Ruby Coco. 2016 wurden in der Landeshauptstadt erstmals Hotels für mehr als 400 Millionen Euro verkauft.

Die KEMPE Komfort Hotels sind in diesem Markt mit zentralen Lagen in Düsseldorf und Solingen ansässig. 170 Hotelzimmer Tagungskapazitäten bis zu 100 Personen sowie Boardinghäuser ermöglichen es uns, immer marktgerecht und auf der Höhe der Zeit bei unseren Gästen präsent zu sein. 60.000 jährliche Übernachtungen in den KEMPE Komfort Hotels sprechen eine deutliche Sprache.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste liegt in beiden Städten bei 1,8 Tagen, nichtsdestotrotz wird auch das Prinzip der Boardinghäuser immmer beliebter. Vollausgestattete Apparte- ments bis zu 40 qm mit Küche sind besonders für Langzeitgäste sehr interessant.

Exzellente Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr sowie kurze Distanzen zu den wichtigen Autobahnen bieten ein Höchstmaß an Komfort beim Besuch der Messestädte Köln und Düsseldorf.


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